Alexander Gurdon


Vita

  • geboren am 27. September 1980 in Köln
  • 1997 Bundespreis beim „Europäischen Wettbewerb“
  • 2000 deutsch-französisches Abitur am Burgau-Gymnasium, Düren
  • 2001 bis 2008 Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und französischer Romanistik an der Universität zu Köln und an der Université de Paris (Sorbonne)
  • 2008 Magister Artium, mit einer Arbeit über frühe Interpretationen der 2. Sinfonie Gustav Mahlers von Oskar Fried bis Bruno Walter
  • 2002 bis 2006 studentische Hilfskraft musikwiss. Institut der Universität zu Köln, im DFG-Forschungsprojekt „Oper in Italien und Deutschland zwischen 1770 und 1830
  • 2003 bis 2007 musikjournalistische Beiträge für die Onlinezeitschrift Klassik.com
  • 2006 und 2007 Dozent für Musikgeschichte am „School of Audio Engineering Institute“ (SAE), Köln.
  • 2006 bis 2008 Leitung des Orchesterbüros des Originalklang-Ensembles „l’arte del mondo“ (künstl. Leiter: Werner Ehrhardt)
  • 2006 bis 2012 Organisation und künstlerische Betreuung des Sommer-Klassikfestivals „Altenberger Kultursommer“
  • 2007 bis 2010 Organisation der JungenBläserPhilharmonie NRW, in Trägerschaft des Landesverbandes der Musikschulen in NRW e.V.
  • 2008 bis 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Phänomenologie der Musik an der Universität Witten/Herdecke, Fakultät für Kulturreflexion, seitdem Lehrbeauftragter
  • seit 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund bei Prof. Dr. Michael Stegemann
  • 2014 Promotion über Oskar Fried: "Ein einziger, angestauter Wille". Der Dirigent und Komponist Oskar Fried - Leben, Werk und Wirkung
  • musikalische Aktivitäten als Hornist und Schlagzeuger

Schwerpunkte

  • Interpretationsforschung
  • die Musik des 19. und 20. Jahrhunderts
  • historische Aufführungspraxis