Peter Klose

Vita

  • geb. 1974 in Werl
  • 1995–2001 Studium Lehramt (Sek II/I) mit den Fächern Musik und Mathematik an der Universität Dortmund, abgeschlossen mit dem 1. Staatsexamen
  • 2002–2004 Vorbereitungsdienst am Goethe-Gymnasium Dortmund und 2. Staatsexamen
  • 2004-2012 Unterrichtstätigkeit an der Gesamtschule Iserlohn und am Ursulinengymnasium in Werl
  • 2012-2018 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl Musikpädagogik des Institutes für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund, betraut mit Lehrveranstaltungen zu Musikdidaktik und -pädagogik sowie zu Geschichte, Theorie und Praxis der populären Musik und des Jazz
  • seit 2018 Unterrichtstätigkeit am Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund
  • seit 2018 Geschäftsführer der Gesellschaft für Popularmusikforschung/German Society for the Study of Popular Music GfPM e. V.

Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte, Theorie und Praxis der populären Musik und des Jazz
  • Musikdidaktik
  • Praxeologie von Musik und Musikunterricht
  • Schulpraktisches Ensemblemusizieren, Bläserklassen

Publikationen

  • »Schlager und Pop – Grenzziehungen, -überschreitungen und der Fall Heino.« In: Rollenspiele. Musikpädagogik zwischen Bühne, Popkultur und Wissenschaft. Festschrift für Mechthild von Schoenebeck zum 65. Geburtstag, hg. von Thomas Erlach und Burkhard Sauerwald. Frankfurt am Main et al.: Peter Lang, 2014. S. 451-466.
  • »Rockmusiker sein. Eine musikbezogene soziale Praxis und ihre Relation zur Schulmusik.« In: Diskussion Musikpädagogik Heft 72 (2016). S.31-34.
  • »Populäre Musik im Museum. Das Museum als Lernort zwischen Vermittlung und Aneignung.« In: SAMPLES 15 (2017). S.1-21.
    Online im Internet: URL: www.gfpm-samples.de/Samples15/klose.pdf
  • »Musik als Praxis. Ein anderer Weg, Musikunterricht und Bläserklassen zu denken.« In: Kreatives Musizieren in der Bläserklasse. Wege zum Improvisieren und Komponieren zwischen Jazz und experimentellen Klängen, hg. von Ilka Siedenburg und Georg Harbig. Münster: readbox, 2018, S.9-29.
  • Back, Andreas; Klose, Peter: »Jazzimprovisation zwischen spontaner Erfindung und erlernten Modellen. Ein empirischer Ansatz zur Analyse mit Hilfe von Video-Stimulated-Recall-Interviews.« In: Pop weiter denken. Neue Anstöße aus Jazz Studies, Philosophie, Musiktheorie und Geschichte, hg. von Ralf von Appen und André Doehring. Bielefeld: Transcript, 2018, S. 31-52.
  • »Mapping the Welle. Potentiale von Musikanalyse als Artefaktanalyse im Rahmen praxeologischer Studien zu populärer Musik am Beispiel von Extrabreit.« In: Die Praxis der Popmusik. Soziologische Perspektiven, hg. von Anna Daniel und Frank Hillebrandt. Wiesbaden: Springer VS, 2019, S.197-230.

Musikalisches

  • spielt Konzertgitarre seit 1983, Studium bei Martin Klausmeier, Meisterkurse u.a. bei Dale Kavanagh, Gerald Garcia, Adam Holzman; Konzerte solistisch und in Kammermusikbesetzungen
  • E-Bassist und E-Gitarrist in verschiedenen Jazz- und Rockbesetzungen
  • Mitwirkung an künstlerischer Leitung und Organisation des Jazzfestivals der TU Dortmund in Kooperation mit dem Fritz-Henßler-Haus Dortmund: von 1998-2002 als Studentische Hilfskraft des Gründers Dr. Wilfried Raschke, von 2012-2018 als zuständiger hauptamtlicher Mitarbeiter des Musikinstituts der TU
  • 1999–2002 Dozent an der Jugendkunstschule Unna
  • 2004/2005 Fortbildung zum Bläserklassenleiter bei der AfS
  • schulische Arbeit: Musicals, Schulbands, Chöre, instrumental- und vokalpraktische Kurse
  • Arrangements für Band, Big Band, Chöre, Gitarrenquartett und verschiedene gemischte Ensembles