Univ.-Prof. Dr. phil. Ulrike Kranefeld (Institutsleitung)

Curriculum Vitae

  • seit April 2015: Professorin für Musikpädagogik (W3) am Institut für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund
  • seit April 2015: Leiterin der Forschungsstelle für musikpädagogische Unterrichtsforschung und Evaluation am Institut für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund
  • 2014: Ruf an die Folkwang Universität der Künste (abgelehnt)
  • Seit 2014: Leiterin der Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts „Musikalische Bildungsverläufe“ (Laufzeit 2014-2016), darin: Projektleiterin der Projekte AdaptiMus_Video und TIAMu
  • 2008–2013: Leiterin der Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi), darin: Projektleiterin der Projekte BEGIn und GeiGe_Video
  • 2008–2015: Gründerin und Leiterin der Forschungsstelle für musikpädagogische Unterrichtsforschung und Evaluation an der Universität Bielefeld
  • 2008–2015: Professorin für Musikpädagogik (W2) an der Universität Bielefeld
  • 2007–2008: Vertretung der Professur für Musikpädagogik an der Universität Bielefeld
  • 2003–2007: Wissenschaftliche Assistentin für Musikpädagogik im Fachbereich Kunst- und Musikpädagogik an der Universität Siegen (Prof. Dr. Maria Luise Schulten)
  • 2001–2002: Lehrbeauftragte für Musikgeschichte an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund
  • 1997–2005: Künstlerische Lehrbeauftragte im Fach Klavier am Institut für Musik und ihre Didaktik an der Universität Dortmund
  • seit 1994: Konzerttätigkeit als Pianistin, Liedbegleiterin und Kammermusikerin

Akademische Abschlüsse

  • 2010: Habilitation an der Universität Siegen (Venia legendi für Musikpädagogik) mit der Schrift Musik erfinden zu Bildern. Gruppenkompositionsprozesse zu Bildern im Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe als Gegenstand interpretativer Unterrichtsforschung
  • 2003: 2. Staatsexamen für das Lehramt für die Sekundarstufen I und II, Studienseminar Dortmund
  • 2001: Diplom Künstlerische Instrumentalausbildung (Hauptfach: Klavier), Hochschule für Musik Detmold, Abt. Münster (Prof. Gregor Weichert)
  • 2000: Promotion zum Dr. phil. an der Universität Dortmund mit der Schrift Der nachschaffende Hörer. Rezeptionsästhetische Studien zur Musik Robert Schumanns (Betreuer: Prof. Dr. Martin Geck)
  • 1997: Staatliche Prüfung für Musikschullehrer und selbstständige Musiklehrer (Klavier), Hochschule für Musik Detmold, Abteilung Münster (Prof. Roland Pröll/ Prof. Gregor Weichert)
  • 1994: 1. Staatsexamen für das Lehramt Musik und Deutsch für die Sekundarstufen I und II, Universität Dortmund

Forschungsschwerpunkte

Derzeitige Forschungsschwerpunkte sind Formate kooperativen Lernens im Musikunterricht, das Musik Erfinden in der Schule, der Fächer verbindende Unterricht und der instrumentale Gruppenunterricht. Ein besonderer Schwerpunkt innerhalb einer musikpädagogischen Forschung mit empirischen Methoden liegt auf videobasierten Zugängen zu musikbezogenen Lehr-Lern-Prozessen. Zu den laufenden Forschungsvorhaben siehe die Homepage der musikpädagogischen Forschungsstelle.


Aktuelle Projekte

Videobasierte Erforschung von kooperativen Prozessen im Musikunterricht:

Dortmunder Profil für inklusionorientierte Lehrer/innenbildung (DoProfiL), Teilprojekt Musik: Fallarbeit mit Studierenden zu kooperativen Situationen im inklusiven Musikunterricht (BMBF 2016-2019)

Lernbegleitung in Gruppenkompositionsprozessen (LinKo) (BMBF 2016-2019)


Abgeschlossene Projekte

  • Koordinierung des BMBF-Forschungsschwerpunkts „Musikalische Bildungsverläufe“ (2014–2016; BMBF)
  • Teilhabe am Instrumentallernen. Eine Längsschnittstudie zur Entwicklung musikalischer Bildungsverläufe in der späten Kindheit (TIAMu) (2013–2016; BMBF)
  • Adaptivität von Lernsituationen in Musikunterricht und Schulensembles. Eine Studie mehrperspektivischer Unterrichtsforschung (AdaptiMus) Verbundprojekt in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Prof. Dr. Anne Niessen) Teilprojekt Dortmund: Videobasierte Analysen zum adaptiven Musikunterricht: Lernarrangements, Handlungskompetenz, Interaktion (AdaptiMus_Video) (2013–2015; BMBF)
  • JeKi und Inklusion/gemeinsamer Unterricht  (Stiftung Jedem Kind ein Instrument / MFKJKS NRW, 2012–2013)
  • Bielefelder Evaluationsstudie zum Gruppeninstrumentalunterricht (BEGIn) (2008–2013)
  • Gelingensbedingungen individueller Förderung im Rahmen von JeKi - eine empirische Untersuchung an Grundschulen in Essen (GeiGe) (2009–2012)
  • Koordinierung des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu Jedem Kind ein Instrument innerhalb des Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung (2008–2013)
  • Zum Umgang mit und zur Konstruktion von Heterogenität im Gruppeninstrumentalunterricht in der Grundschule (2011–2013)

Publikationen

Selbstständige Publikationen

  • Kranefeld, U. (2010). Musik erfinden zu Bildern. Gruppenkompositionsprozesse zu Bildern im Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe als Gegenstand interpretativer Unterrichtsforschung. (unveröffentlichte Habilitationsschrift, kumulativ)
  • Kranefeld, U. (2000). Der nachschaffende Hörer. Rezeptionsästhetische Studien zur Musik Robert Schumanns. Stuttgart: Metzler. (Dissertation) 

Herausgeberschaft Reihe

  • Knigge, J, Kranefeld, U, Niessen, A. & Stöger, Ch. (seit 2014). Perspektiven musikpädagogischer Forschung. Münster: Waxmann. 

Herausgeberschaften 

  • Kranefeld, U. (Hrsg.) (2016). Musikalische Bildungsverläufe nach der Grundschulzeit. Ausgewählte Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Adaptivität, Teilhabe und Wirkung. Dortmund: Musikpädagogische Forschungsstelle.
  • BMBF; Kranefeld, U. (Hrsg.) (2015). Instrumentalunterricht in der Grundschule. Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm Jedem Kind ein Instrument. (Reihe Empirische Bildungsforschung). Berlin: BMBF. (Abschlussband des BMBF-Forschungsschwerpunkts)
  • Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu Jedem Kind ein Instrument (Hrsg.) (2013). Empirische Bildungsforschung zu Jedem Kind ein Instrument. Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Kooperation, Teilhabe und Teilnahme, Wirkung und Unterrichtsqualität. Bielefeld: Universität Bielefeld. (Broschüre zur Tagung „Perspektiven der Forschung zur Kulturellen Bildung“ des BMBF)
  • Greuel, Th., Kranefeld, U. & Szczepaniak, E. (Hrsg.) (2011). Singen und Lernen. Perspektiven auf schulische und außerschulische Vokalpraxis. (Musik im Diskurs; 24). Aachen: Shaker.
  • Greuel, Th., Kranefeld, U. & Szczepaniak, E. (Hrsg.) (2010). Jedem Kind (s)ein Instrument. Die Musikschule in der Grundschule. (Musik im Diskurs; 23). Aachen: Shaker. 

Aufsätze in Zeitschriften, Festschriften, Handbüchern und Sammelbänden

2017
  • Kranefeld, U. (2017). Videobasierte Unterrichtsprozessforschung. In M. L. Schulten & K. Lothwesen (Hrsg.), Methoden empirischer Forschung in der Musikpädagogik. Eine anwendungsbezogene Einführung (S. 27-54). Münster: LIT.
2016
  • Heberle, K. & Kranefeld, U. (2016). Passungsprozesse im Musikunterricht. In U. Kranefeld (Hrsg.).  Musikalische Bildungsverläufe nach der Grundschulzeit. Ausgewählte Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Adaptivität, Teilhabe und Wirkung (S. 25-39). Dortmund: Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • Koal, S., Busch, Th. & Kranefeld, U. (2016). Teilhabe am Instrumentallernen und Selbstregulation des Übens (TIAMu). In U. Kranefeld (Hrsg.), Musikalische Bildungsverläufe nach der Grundschulzeit. Ausgewählte Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Adaptivität, Teilhabe und Wirkung (S. 40-54). Dortmund: Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • Kranefeld, U. (2016). Einleitung in den Forschungsschwerpunkt. In U. Kranefeld (Hrsg.),  Musikalische Bildungsverläufe nach der Grundschulzeit. Ausgewählte Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Adaptivität, Teilhabe und Wirkung (S. 7-9). Dortmund: Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • Kranefeld, U. (2016). Herzstück Musizieren? Ein empirischer Blick auf Handlungs- und Orientierungsmuster von Lehrenden im instrumentalen Gruppenunterricht.  In B. Wüstehube, Ch. Stöger, P. Röbke & N. Ardila-Mantilla (Hrsg.), Herzstück Musizieren. Instrumentaler Gruppenunterricht zwischen Planung und Wagnis. Texte zur Instrumentalpädagogik (S. 13-31). Mainz: Schott. 
  • Kranefeld, U. & Heberle, K. (2016). „Dankeschön! Was war das Problem?“. Zur Rekonstruktion mikroadaptiver Handlungsroutinen im Musikunterricht. In J. Knigge & A. Niessen (Hrsg.), Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft (S. 137-153). Musikpädagogische Forschung: Bd. 37. Münster: Waxmann.
2015
  • Kranefeld, U., Heberle, K. & Pankoke, C. (2015). Zur videographischen Erfassung von Passungsprozessen im Musikunterricht. Methodologische Überlegungen und fallanalytische Perspektiven. In: Beiträge empirischer Musikpädagogik 6 (2).
  • Cvetko, A., Kranefeld, U. & Lothwesen, K. S. (2015). Evaluation in der Musikpädagogik. Vorwort. Diskussion Musikpädagogik 68, S. 8.
  • Kranefeld, U. (2015). Ergebnisse der Forschungen zu den Programmen Jedem Kind ein Instrument in Nordrhein-Westfalen und Hamburg. In BMBF; U. Kranefeld (Hrsg.), Instrumentalunterricht in der Grundschule. Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm Jedem Kind ein Instrument (S. 1-13). (Empirische Bildungsforschung) Berlin: BMBF.
  • Kranefeld, U. (2015). Lernaufgaben im Prozess. Zum Potential qualitativer Zugänge bei der Erforschung von (Musik-)Unterrichtsqualität. Diskussion Musikpädagogik 68, 39-43.
  • Kranefeld, U., Busch, T. & Dücker, J. (2015). Instrumentaler Gruppenunterricht in der Grundschule. Teilnahme, Selbstkonzepte, Gestaltungsmuster. In BMBF; U. Kranefeld (Hrsg.), Instrumentalunterricht in der Grundschule. Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm Jedem Kind ein Instrument (S. 49-89). (Empirische Bildungsforschung) Berlin: BMBF.
  • Kranefeld, U., Heberle, K. & Naacke, S. (2015). Videographische Befunde zu Aspekten von Unterrichtsqualität im ersten JeKi-Jahr. In BMBF; U. Kranefeld (Hrsg.), Instrumentalunterricht in der Grundschule. Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm Jedem Kind ein Instrument (S. 147–165). (Empirische Bildungsforschung) Berlin: BMBF.
2014 
  • Kranefeld, U., Heberle, K., Lütje-Klose, B. & Busch, T. (2014). Herausforderung Inklusion? Ein mehrperspektivischer Blick auf die JeKi-Praxis an Schulen mit gemeinsamem Unterricht (GU). In B. Clausen (Hrsg.), Teilhabe und Gerechtigkeit. - Participation and Equity (S. 95–113). Münster, New York: Waxmann. (Musikpädagogische Forschung - Research in Musik Education; 35).
  • Heberle, K. & Kranefeld, U. (2014). Zur Konstruktion von Leistungsdifferenz im instrumentalen Gruppenunterricht. Theoretische Perspektiven und forschungspraktische Überlegungen. In B. Clausen (Hrsg.), Teilhabe und Gerechtigkeit. - Participation and Equity (S. 41–56). Münster: Waxmann. (Musikpädagogische Forschung; 35).
  • Busch, T., Kranefeld, U. & Koal, S. (2014). Klasseneffekte oder individuelle Einflussgrößen. Was bestimmt die Teilnahme am Instrumentallernen im Grundschulalter? In B. Clausen (Hrsg.), Teilhabe und Gerechtigkeit. - Participation and Equity (S. 57–76). (Musikpädagogische Forschung, 35). Münster: Waxmann.
2013 
  • Busch, Th. & Kranefeld, U. (2013). Selbstüberzeugungen und Programmteilnahme: Wie entwickelt sich das musikalische Selbstkonzept im Programm „Jedem Kind ein Instrument“? Beiträge empirischer Musikpädagogik, 4 (2).
  • Busch, Th. & Kranefeld, U. (2013). Individuelle Förderung im Instrumentalen Gruppenunterricht. Ein Aspekt von Lehrendenkompetenz im Programm "Jedem Kind ein Instrument". In A. Lehmann-Wermser & M. Krause (Hrsg.), Musiklehrer(-bildung) im Fokus musikpädagogischer Forschung (S. 99-115). Münster: Waxmann. (Musikpädagogische Forschung; 34).
  • Kranefeld, U. (2013). Einleitung in den Forschungsschwerpunkt. In Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts (Hrsg.): Empirische Bildungsforschung zu Jedem Kind ein Instrument. Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Kooperation, Teilhabe und Teilnahme, Wirkung und Unterrichtsqualität (S. 9-12). Bielefeld: Universität Bielefeld.
  • Kranefeld, U. (2013). Wer assistiert wem? Kooperationsmodi im Tandem. In Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung zu Jedem Kind ein Instrument. Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Kooperation, Teilhabe und Teilnahme, Wirkung und Unterrichtsqualität (S. 42-43). Bielefeld: Universität Bielefeld.
  • Busch, Th. & Kranefeld, U. (2013). Wer nimmt an JeKi teil und warum? Programmteilnahme und musikalische Selbstkonzepte. In Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung zu Jedem Kind ein Instrument. Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Kooperation, Teilhabe und Teilnahme, Wirkung und Unterrichtsqualität (S. 46-48). Bielefeld: Universität Bielefeld.
  • Kranefeld, U., Naacke, S. & Heberle, K. (2013). Baukasten Instrumentenvermittlung. Wie Lehrende Musikinstrumente im Unterricht inszenieren. In Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung zu Jedem Kind ein Instrument. Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Kooperation, Teilhabe und Teilnahme, Wirkung und Unterrichtsqualität (S. 71-72). Bielefeld: Universität Bielefeld.
  • Kranefeld, U. & Dücker, J. (2013). Unterrichtszeit nutzen. Inszenierungsmuster im instrumentalen Gruppenunterricht. In Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung zu Jedem Kind ein Instrument. Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Kooperation, Teilhabe und Teilnahme, Wirkung und Unterrichtsqualität (S. 72-75). Bielefeld: Universität Bielefeld.
  • Kranefeld, U. (2013). Assistieren. Rekonstruktion eines Kooperationsmusters im Lehrenden-Tandem im Programm "Jedem Kind ein Instrument". In U. Riegel & K. Macha (Hrsg.), Videobasierte Kompetenzforschung in den Fachdidaktiken (S. 232–247). Münster: Waxmann. (Fachdidaktische Forschungen; 4).
  • Busch, T., Kranefeld, U., & Nonte, S. (2013). Research on „An Instrument for Every Child“. Program Participation & Musical Self-Concepts. In S. Hennessy (Ed), socialsciences.exeter.ac.uk/media/universityofexeter/collegeofsocialsciencesandinternationalstudies/education/research/rime/RIME_Abstracts&Summaries_Final.pdf  (S. 19–21). Exeter: University of Exeter.
2012
  • Busch, T. & Kranefeld, U. (2012). Sind Mädchen die besseren Optimisten im Umgang mit Musik? Prädiktoren des musikalischen Selbstkonzepts in der Klassenstufe 2. Beiträge empirischer Musikpädagogik, 3 (1), 1–28.
  • Heberle, K. & Kranefeld, U. (2012). "Bei ihm klingt das so komisch!" Perspektiven der Interpretativen Unterrichtsforschung auf den Umgang mit Differenz im JeKi-Gruppeninstrumentalunterricht. Beiträge empirischer Musikpädagogik, 3 (1), 1–16.
  • Busch, T. & Kranefeld, U. (2012). Teilhabegerechtigkeit oder ungleiche Chancen? Wer verlässt das Programm "Jedem Kind ein Instrument"? In Th. Greuel & K. Schilling-Sandvoss (Hrsg.), Soziale Inklusion als künstlerische Herausforderung (S. 145–158). Aachen: Shaker Verlag. (Musik im Diskurs; 25).
  • Busch, T., Kranefeld, U. & Dücker, J. (2012). JeKi-Unterricht - Nein, danke? Eine Analyse der Entscheidung für oder gegen die Teilnahme am JeKi-Programm "Jedem Kind ein Instrument" in Nordrhein-Westfalen. In A. Niessen & J. Knigge (Hrsg.), Musikpädagogisches Handeln. Begriffe, Erscheinungsformen, politische Dimensionen (S. 213–236). Essen: Die blaue Eule. (Musikpädagogische Forschung; 33).
  • Heberle, K. & Kranefeld, U. (2012). "Genau das ist jetzt das Problem bei uns". Eine Fallstudie zum Rückmeldeverhalten von Lehrenden im Gruppeninstrumentalunterricht. In Th. Greuel & K. Sandvoss-Schilling (Hrsg.), Soziale Inklusion als künstlerische und musikpädagogische Herausforderung (S. 131–144). Aachen: Shaker. (Musik im Diskurs; 25).
2011
  • Kranefeld, U. & Krause, M. (2011). Vom Sinn des Singens. Rekonstruktion von Begründungszusammenhängen. In Th. Greuel, U. Kranefeld & E. Szczepaniak (Hrsg.), Singen und Lernen. Perspektiven auf schulische und außerschulische Vokalpraxis (S. 119–138). Aachen: Shaker. (Musik im Diskurs; 24).
  • Niessen, A., Kranefeld, U. & Lehmann-Wermser, A. (2011). Bericht über die Sitzung des Arbeitskreises "Qualitative Forschung in der Musikpädagogik (=QFM)". In B. Clausen (Hrsg.), Vergleich in der musikpädagogischen Forschung (S. 225–228). Essen: Die blaue Eule. (Musikpädagogische Forschung; 32).
2010
  • Kranefeld, U. & Schönbrunn, M. (2010). Videografie im Unterricht. Medialer Blick ins Klassenzimmer: Über den Einsatz und Nutzen videobasierter Unterrichtsforschung für die Praxis. Musik und Unterricht, 101, 55–61.
  • Kranefeld, U. (2010). Perspektivwechsel: Den musikalischen Denkwegen der Schülerinnen und Schüler folgen. In Th. Greuel, U. Kranefeld & E. Szczepaniak (Hrsg.), Jedem Kind (s)ein Instrument. Die Musikschule in der Grundschule (S. 97 – 115). Aachen: Shaker.
2008
  • Kranefeld, U. (2008). Zur Standortbestimmung einer Interpretativen Unterrichtsforschung in der Musikpädagogik im Spannungsfeld von erziehungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive. In M. Pfeffer; Ch. Rolle; J. Vogt (Hrsg.), Musikpädagogik auf dem Weg zur Vermittlungswissenschaft? Sitzungsbericht 2007 der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik (S. 99–111). Münster: Lit. (Wissenschaftliche Musikpädagogik; 2).
  • Kranefeld, U. (2008). Zwischen explorativem Musizieren und ästhetischer Reflexion. Ergebnisse einer Studie zu Gruppenkompositionsprozessen zu Bildern im Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe. In A. C. Lehmann & M. Weber (Hrsg.), Musizieren innerhalb und außerhalb der Schule (S. 78-96). Essen: Die blaue Eule.
  • Kranefeld, U. (2008). 'Ja, wie kann denn etwas Gott Ähnliches klingen?' Musik erfinden zu Bildern im Musikunterricht. Eine Fallstudie. In F. Heß & Th. Greuel (Hrsg.), Musik erfinden. Beiträge zur Unterrichtsforschung (S. 54–75). Aachen: Shaker.
  • Kranefeld, U. (2008). Musikalische Bricolage als Kompositionsstrategie. In B. Clausen (Hg.). Schnittstellen. Musik und Kunst vermittelt. Festschrift für Klaus-Ove Kahrmann (S. 147–161). Aachen: Shaker.
2000–2007
  • Kranefeld, U. (2007). 'Botschaften an den Prinzen Jussuf'. Musik zu Postkartenbildern Franz Marcs im Klavierunterricht. In EPTA (Hrsg.), Rhythm is it! EPTA-Dokumentation 2005/2006 ( S. 121–133). Düsseldorf: staccato.
  • Kranefeld, U. (2006). Werke für Orgel und Pedalflügel. In U. Tadday (Hrsg.), Schumann-Handbuch (S. 294–299). Stuttgart: Metzler/Bärenreiter.
  • Kranefeld, U. (2006). Werke für Klavier zu vier Händen und zwei Klaviere. In U. Tadday (Hrsg.). Schumann-Handbuch (S. 284–293). Stuttgart: Metzler/Bärenreiter.
  • Kranefeld, U. (2006). Musizieren nach Werken bildender Kunst im Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe. Prozessrekonstruktion als Basis zur (Weiter-)Entwicklung von Lernarrangements. In N. Knolle (Hg.). Lehr- und Lernforschung in der Musikpädagogik (S. 159–173). Essen: Die blaue Eule.
  • Kranefeld, U. (2001). Schwindel der Seele. Humoristische Sinnlichkeit als kunstübergreifendes Rezeptionsphänomen bei Schumann, Jean Paul und Shakespeare / Tieck. In A. Rolf & U. Tadday (Hrsg.), Martin Geck. Festschrift zum 65. Geburtstag (S. 85–93). Dortmund: Klangfarben Musikverlag.
  • Kranefeld, U. (2000). "..es verschlingt sich Alles auf eigene Weise durcheinander." Robert Schumanns Arabeske op. 18 zwischen Ornament und Hieroglyphe. In Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf e.V. (Hg.), Correspondenz Nr. 23. Mitteilungen der Robert-Schumann-Gesellschaft e.V. Düsseldorf (S. 4–18). Düsseldorf: Robert-Schumann-Gesellschaft.

Artikel für Klavier- und Kammermusikführer

Beiträge zum Harenberg Kammermusikführer (Schubert)
  • Biographie Schubert, in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 713f.; Sonaten (Sonatinen) für Violine und Klavier D 384, D 385, D 408, in: Harenberg Kammer-musikführer, Dortmund 1997, S. 715.; Sonate (Duo) für Violine und Klavier A-Dur D 574, in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 715f.; "Rondo brillant" für Violine und Klavier h-Moll D 895, in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 716ff.; Fantasie für Violine und Klavier C-Dur D 934, in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 718f.; Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821, in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 719f.; Introduktion und Variationen über "Trockne Blumen" für Flöte und Klavier D 802, in: Haren-berg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 720f.; Streichtrios, in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 721–725.; Adagio e Rondo concertante für Streichquartett F-Dur D 487, in: Harenberg Kammer-musikführer, Dortmund 1997, S. 734f.; Quintett für Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabaß A-Dur D 667 ("Forellenquintett"), in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 736f.; Oktett für Klarinette, Horn, Fagott, Streichquartett und Kontrabaß F-Dur D 803, in: Harenberg Kammermusikführer, Dortmund 1997, S. 737f.
Beitrag zum Metzler/Bärenreiter Kammermusikführer
  • Die Violinsonaten Ludwig van Beethovens, in: Kammermusikführer, hrsg. von Ingeborg Allihn, Stuttgart: Metzler; Kassel: Bärenreiter 1998, S. 31–38.
Beiträge zum Harenberg Klaviermusikführer (Schubert/Schumann)
  • Musik zu vier Händen (Schubert), in: Harenberg Klaviermusikführer, hrsg. von Christoph Rueger, Dortmund 1998, S. 769–771.; Tanzsätze (Schubert), in: Harenberg Klaviermusikführer, hrsg. von Christoph Rueger, Dortmund 1998, S. 769.; Klavier zu vier Händen (Schumann), in: Harenberg Klaviermusikführer, hrsg. von Christoph Rueger, Dortmund 1998, S. 808–809.; Musik für zwei Klaviere (Schumann), in: Harenberg Klaviermusikführer, hrsg. von Christoph Rueger, Dortmund 1998, S. 809.; Werke für Pedalflügel (Schumann), in: Harenberg Klaviermusikführer, hrsg. von Christoph Rueger, Dortmund 1998, S. 807–808.