Katharina Höller

Kurz-Vita

  • seit Sep 2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-geförderten Drittmittelprojekt "K4D – Kollaboratives Lehren und Lernen mit digitalen Medien in der Lehrer/-innenbildung: mobil – fachlich – inklusiv"
  • 2018-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-geförderten Drittmittelprojekt "Digitale reflexive Leher/-innenbildung 4.0" (DEGREE 4.0)
  • seit 2017: Koordinatorin im Projekt "Musikunterricht im Modus des Musik Erfindens" (Modus M)
  • 2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musik und Musikwissenschaft TU Dortmund
  • 2015-2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungs- und Nachwuchskolleg "Funken" und Mitglied des Instituts für Musik und Musikwissenschaft TU Dortmund
  • 2012–2014: Lehrbeauftragte im Fach Musikpädagogik und im Fach Erziehungswissenschaft, Bergische Universität Wuppertal
  • 2010–2014: Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Maria Anna Kreienbaum, Theorie der Schule und allgemeine Didaktik, Bergische Universität Wuppertal
  • 2006–2010: Lehramtsstudium der Germanistik und Musikpädagogik, Bergische Universität Wuppertal

Schwerpunkte

  • Musikdidaktik
  • Musik erfinden und Musik hören im Musikunterricht
  • Fachdidaktische Entwicklungsforschung
  • Videografiebasierte Unterrichtsforschung
  • Videobasierte, reflexive Lehrer/-innenbildung
  • Digitale Lehrer/-innenbildung

Aktuelle Projekte

  • Kollaboratives Lehren und Ler­nen mit digitalen Medien in der Lehrer/-innenbildung (K4D, BMBF 2020-2023)
  • DEGREE 4.0 – Digitale reflexive Lehrer/-innenbildung 4.0: videobasiert - barrierefrei - personalisiert; in Kooperation mit den Fachdidaktiken Mathematik, Informatik, Deutsch und den Rehabilitationswissenschaften; Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Teilprojekts Musik (BMBF 2018-2022)
  • Musikunterricht im Modus des Musik Erfindens (Modus M) unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Kranefeld (TU Dortmund), Prof. Dr. Johannes Voit (Universität Bielefeld)
  • Dissertationsprojekt: Sinnstiftende Auswertung von musikalischen Gestaltungsphasen im Musikunterricht der Grundschule (Betreuerin: Prof. Dr. Ulrike Kranefeld)

Vorträge

  • Katharina Höller (2021):Composition processes between reproduction and innovation? Initiating reflective practice in video based music teacher training seminars. Paper presentation at the symposium "Composing - Learning - Teaching. Research-Based Seminar Formats in Music Teacher Training". 28th EAS/8th ISME European Regional Conference. March 24-27, 2021, Online Event hosted by Freiburg im Breisgau.
  • Katharina Höller, Johanna Langner, Ulrike Kranefeld (2021): Videobasierte Aufgabenformate zum Musik-Erfinden für eine reflexive Musiklehrer*innenbildung. Posterpräsentation auf der Tagung "Eröffnung des bundesweiten Meta-Videoportals", digital, 11.-12.03.2021
  • Ulrike Kranefeld & Katharina Höller (2020): Was ist eine gelungene Schüler*innenkomposition? Ein hochschuldidaktisches Design-Experiment zur Irritation von Studierenden-Vorstellungen. Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikpädagogik. Digital, 18.-20.09.2020
  • Katharina Höller (2019): Differentiated listening in primary schools. Strategies and obstacles of 4th graders in the process of listening and visualizing. Presentation at the conference "research in music eduaction" (RIME). Bath Spa, 23.-26.4.2019
  • Katharina Höller (2018): Differenzierendes Hören in der Grundschule. Ergebnisse eines unterrichtsnahen Erhebungsdesigns. Vortrag auf der Jahrestagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung (AMPF). Würzburg, 5.-7.10.2018
  • Katharina Höller (2017): Differenzierendes Hören mithilfe grafischer Notation. Empirische Analyse und Ausschärfung von Design-Prinzipien. Vortrag auf der Nachwuchstagung "Kernprozesse in der Fachdidaktischen Entwicklungsforschung". Dortmund, 27.-29.3.2017
  • Katharina Höller (2016): Differentiating listening experiences using graphic notations. Vortrag bei dem Workshop "Perspectives on practices of developing theories in design research projects". Dortmund, 22.-23.11.2016

Publikationen

  • Höller, K (in Vorb.). Design-Prinzipien formulieren und ausschärfen am Beispiel einer Studie zum differenzierenden Hören mithilfe grafischer Notation. In U. Konrad & A. Lehmann-Wermser (Hrsg.), Musikunterricht durch Forschung verändern? Design-based Research als Chance für Theoriebildung und Praxisveränderung. Hannover: Institut für Musikpädagogische Forschung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
  • Höller, K. (2019). Alternativen konstruieren und erproben. Überarbeitungsmuster und Problemstellen des differenzierenden Hörens bei der Umsetzung in eine grafische Notation. In V. Weidner & Chr. Rolle (Hrsg.). Praxen und Diskurse aus Sicht musikpädagogischer Forschung. (S. 205-218). Münster: Waxmann. (ausgezeichnet mit dem Forschungspreis des Arbeitskreis musikpädagogischer Forschung als herausragende Leistung von Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen)

Lehre

  • SoSe (2018): Fachdidaktisches Begleitseminar zur (außer-)schulischen Musikpädagogik
  • WiSe (17/18): "Transformationen im produktionsorientierten Musikunterricht"
  • SoSe (2017): "Musik Erfinden im Kontext elektronischer Tanzmusik" Workshop gemeinsam mit Jan Duve auf der SummerSchool in Paderborn

Mitgliedschaften

  • Forschungsstelle für musikpädagogische Unterrichtsforschung und Evaluation an der TU Dortmund
  • Arbeitskreis musikpädagogische Forschung (Ampf)
  • Arbeitsgruppe Qualitative Forschung in der Musikpädagogik (QFM)
  • Arbeitsgruppe Design based Research in der Musikpädagogik

Zuständigkeiten am Institut

  • Bibliotheksbeauftrage