Bachelor Musikjournalismus

Im Bachelorstudiengang Musikjournalismus steht zunächst die Vermittlung von Wissensgrundlagen sowohl in musikalischen als auch in journalistischen Bereichen im Vordergrund – immer auf der Folie einer praxisorientierten Verknüpfung beider Disziplinen.

Um allen Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich in dem vielfältigen Themenspektrum orientieren zu können, haben die ersten Semester vor allem einführenden Charakter. Hier geht es darum, theoretische Kernkompetenzen im Bachelor auf- bzw. auszubauen. Durch die Teilnahme am Instrumentalunterricht ist bereits vom ersten Semester an ein direkter Praxisbezug von vorneherein gegeben. In den Bereichen Stimmbildung und Sprecherziehung werden die Studierenden auf performative Anforderungen im journalistischen Bereich vorbereitet. Gleichzeitig werden im Rahmen von journalistischen und musikwissenschaftlichen Seminaren Produkte künstlerischer und kultureller Praxis historisch, genderbezogen und gegenwartsorientiert analysiert.

Der Anteil des Selbststudiums ist hoch, um das eigenverantwortliche Engagement zu fördern. Die inhaltliche Struktur wird bestimmt durch Module, die fachwissenschaftliche Schwerpunkte vertiefen, den kulturwissenschaftlichen Horizont erweitern und die Produkte künstlerischer und kultureller Praxis historisch und gegenwartsorientiert untersuchen. Gleichzeitig werden die Schreibkompetenzen sowohl im wissenschaftlichen als auch im journalistischen Bereich transdisziplinär gefördert.

Neben der universitären Vermittlung von Kompetenzen soll den Studierenden auch die Möglichkeit gegeben werden, schon während des Studiums Mechanismen des redaktionellen Alltags kennen zu lernen. Daher ist die Lehrredaktion von zentraler Bedeutung: Hier können Studierende am Ende ihres Bachelorstudiums die in Theorie und Praxis gemachten Erfahrungen in eigene Produkte transferieren.

  • Studienverlaufsplan Bachelor
    Das Studium ist in Module gegliedert: Jede Lehrveranstaltung ist einem Modul (zum Beispiel: MJM–B1) zugeordnet. Die Modulstruktur erkennen Sie an der jeweiligen Farbgebung. Die meisten Module schließen mit einer Modulabschlussprüfung ab. Die jeweils geforderte Leistung ist vor den Leistungspunkten (LP) genannt.

Alle Formulare und Informationen zum Bachelor-Studiengang finden Sie hier.


Master Musikjournalismus

Im Masterstudium werden die im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten vertieft und ergänzt. Zum einen sollen tiefer gehende Reflexionen über musikalische Inhalte und deren Umsetzung beleuchtet werden, zum anderen durch Innovationsprojekte der Blick für die Zukunft geschärft werden. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Studienphase ist der Praxisteil, in dem die erworbenen Kompetenzen in konkreten Situationen erprobt werden. Die Praxisphase soll schwerpunktmäßig in Institutionen und Unternehmen stattfinden, die schon jetzt eng mit den Fakultäten zusammenarbeiten. Mit dem Kulturradio WDR3 wird eine herausgehobene Kooperation angestrebt. Die Erkenntnisse aus dieser Tätigkeit sollen abschließend in Seminaren zur fachjournalistischen Vertiefung unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten reflektiert werden. Denkbar ist es, die Thematik der Masterarbeit, die am Ende des Studiums steht, an diese Praxisphase anzugliedern. Der Masterabschluss berechtigt die Studierenden – hervorragende Leistungen vorausgesetzt –, ein Promotionsstudium anzuschließen.

  • Studienverlaufsplan Master
    Das Studium ist in Module gegliedert: Jede Lehrveranstaltung ist einem Modul (zum Beispiel: MJM–B1) zugeordnet. Die Modulstruktur erkennen Sie an der jeweiligen Farbgebung. Die meisten Module schließen mit einer Modulabschlussprüfung ab. Die jeweils geforderte Leistung ist vor den Leistungspunkten (LP) genannt.

Alle Formulare und Informationen zum Master-Studiengang finden Sie hier.