Svenja Koal

Vita

  • seit 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musik und Musikwissenschaft und in der musikpädagogischen Forschungsstelle der TU Dortmund in dem vom BMBF geförderten Projekt „Teilhabe am Instrumentallernen – Eine Längsschnittstudie zu Aspekten musikalischer Bildungsverläufe in der späten Kindheit“ (TIAMu) und der Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts „Musikalische Bildungsverläufe“
  • 2012–2015: Wissenschaftliche Hilfskraft und Mitarbeiterin in der musikpädagogischen Forschungsstelle der Universität Bielefeld in folgenden vom BMBF bzw. der Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“ geförderten Projekten:

    • 2014–2015: Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts „Musikalische Bildungsverläufe“
    • 2013–2015: „Teilhabe am Instrumentallernen – Eine Längsschnittstudie zu Aspekten musikalischer Bildungsverläufe in der späten Kindheit“ (TIAMu)
    • 2012–2013:„JeKi und Gemeinsamer Unterricht“
    • 2012–2013: „Bielefelder Evaluationsstudie zum Gruppen-Instrumentalunterricht“ (BEGIn)

  • 2007–2014: Studium der Fächer Germanistik, Mathematik und Musik für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen an der Universität Bielefeld, Abschluss Master of Education / Erstes Staatsexamen

Schwerpunkte

  • Kulturelle Teilhabe, Teilhabe am Instrumentallernen, Instrumentalunterricht im Kontext allgemeinbildender Schulen, Inklusion
  • Quantitative Forschungsmethoden (besonders Strukturgleichungsmodellierung, Längsschnittanalysen)

Publikationen

  • Busch, T., Kranefeld, U. & Koal, S. (2014). Klasseneffekte oder individuelle Einflussgrößen: Was bestimmt die Teilnahme am Instrumentallernen im Grundschulalter? In B. Clausen (Hrsg.), Teilhabe und Gerechtigkeit. Musikpädagogische Forschung: Bd. 35 (S. 57-76). Münster: Waxmann.